Dieselben grundsätzlichen Hindernisse.

Jemand der seinen Beruf einem Thema widmet, der sollte doch wissen, wie es geht. Ja, das sollte man meinen. In Deutschland gibt es dann sogar im Bereich der Fußpflege 2 große Berufsfelder, die sich ein wenig unterscheiden. Die medizinische Fußpflege (Podologie) und die kosmetische Fußpflege. Der Name gibt hier schon ein bisschen Aufschluss darüber, wie sich die Felder unterscheiden oder wo sie sich voneinander abgrenzen. Während die eine, die kosmetische Fußpflege, im Wesentlichen eben die Pflege unter kosmetischen Aspekten im Auge hat, ist die medizinische Fußpflege gerade dann gefragt, wenn es ans Eingemachte geht, also speziell dann, wenn es gilt, echte Beschwerden zu behandeln.

Richtig und wichtig, aber leider oft das gleiche Problem so weit, so gut. Sicher ist es eine feine Sache, wenn man sich von einer Fachkraft verwöhnen lässt oder echte Hilfe erwarten kann, wenn man mal mit Problemen zu tun haben sollte. Und um das gleich klarzustellen, beide Berufe bieten wertvolle Dienstleistungen und fachkundige Beratung.

Wer sich aber auf dieser Internetseite bereits ein wenig umgesehen hat, ahnt vielleicht, dass es aus Sicht von Mr. Fuss auch einen Punkt gibt, den man bei medizinischer Fußpflege und Co. durchaus kritisch betrachten darf. Bedauerlicherweise wird nämlich auch in den meisten Studios, zwar mit aufwendiger Technik, aber eben trotzdem noch geschliffen und gerieben bzw. sogar auch mit dem Skalpell (also einer Klinge) gearbeitet. Diese Methoden sind aber nach unserer Auffassung in den meisten Fällen unnötig. Dafür bringt das Schleifen oder Hobeln auch Risiken und raue Haut mit sich. Und wenn man sich so eine professionelle Fußpflegestätte mal genau ansieht, findet man dort die gleichen Fußpflegegeräte wie im Drogeriemarkt, nur in professioneller Ausführung: Raspel, Bimsstein und

Hobel.

Welche Rolle sollte es denn spielen, wenn ein elektrischer Hornhautentferner ein Schleifkopf mit bis zu 40.000 oder eben nur mit 1.800 Umdrehungen pro Minute dreht und deine Haut damit schleift?

Natürlich, eine geübte Hand vermag womöglich genauer und somit auch mit geringerem Risiko eine Klinge zu führen, aber ist die Schnittkante der Klinge im Übergang zur gesunden Haut glatt?

Übrigens, wer schon mal mit einer Hochleistungsfräse bei der Fußpflege von Hornhaut befreit wurde, der berichtet nicht selten davon, dass es während der Behandlung nach verbrannter Haut riecht, dass es kribbelt und juckt, und die Fachkraft trägt zum Schutz von Hornhaut-Feinstaub eine Atemschutzmaske, selten aber die Kunden.

Hat ein bisschen etwas von einer Autolackiererei!

Also, Hornhautentfernung in Studios ist meistens so, dass auf die gewöhnlichen Methoden zurückgegriffen wird, gerne eben mit für den Augenblick höchst effizienten Werkzeugen, etwa mit Hornhaut-Diamant-Fräsen und maximaler Umdrehung. Ohne Rücksicht auf die Folgen, die raue Haut, die verbleibt, und der Folgebesuch, der (deshalb?) schon eingetragen wird. Ein alter Insiderwitz drückt das so aus:

Achten Sie darauf: Die Fußpflegerin sagt niemals tschüss, sie sagt immer „auf Wiedersehen“!

Meistens heißt aber auch nicht immer. Und ja, es gibt auch Fußpflegepraxen, die mit Mr. Fuss und vergleichbaren Methoden der Hornhaut zu Leibe rücken. Und wenn die eigene Praxis diese Methode noch nicht kennt, so kann man auch als Kunde durchaus mal darauf hinweisen.

 

MR. FUSS SAGT: Medizinische Fußpflege & Co. sind wichtig und für vieles richtig. Trotzdem gilt „Hornhautentfernung“ mit Schleifgeräten, das muss nicht sein!

 

Mr. Fuss und das Anti-Hornhaut, Anti-Zuwachs System stehen seit vielen Jahren für eine sanfte, aber extrem effiziente Methode zur Hornhautentfernung. Wer heute einsteigt, kann schon morgen den Teufelskreis mit rauen oder scharfen Werkzeugen beenden. Für den Einstieg empfehlen wir: